Digitale Barrierefreiheit: für Web & App!

2026 müssen neue digitale Produkte liefern. Gesetzlich. Wir helfen dir, Accessibility einfach & effizient umzusetzen - nach WCAG 2.2, BFSG & BITV. Ob neue App, bestehende Website oder die gesamte E-Mail-Kommunikation. Gesetzeskonform und nutzerfreundlich.

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_Worum geht's/*

Das Thema kurz und kompakt.

  1. Barrierefreiheit bis 2025

    Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) legt klare Richtlinien für die Barrierefreiheit digitaler Produkte fest.
  2. 🎯

    Ziel des BFSG

    Digitale Barrieren bis 2025 abbauen und Gleichberechtigung im Netz schaffen.
  3. 🚨

    Eure Verpflichtung

    Neue digitale Produkte müssen ab jetzt barrierefrei sein. Bestandsprodukte haben unter Umständen noch Übergangsfristen bis spätestens 2030.
  4. ️⚠️

    Herausforderungen

    Die Umsetzung stellt technische und finanzielle Herausforderungen dar, besonders für KMU.
  5. Vorteile

    Erweiterung der Nutzergruppe, Verbesserung des Nutzererlebnis und Stärkung der sozialen Verantwortung.
  6. 🤝

    Inklusion

    Barrierefreiheit fördert Innovation und unterstützt digitale Inklusion.

_Dein: Quick Check/*

Wie barrierefrei ist deine Website? Teste es jetzt kostenlos mit dem Accessibility Quick Check!

Return on Inclusion. Wie Barrierefreiheit dein Business betrifft.

Pflicht verstehen. Richtig handlen.

_Unsere Services/*

Wie wir dich unterstützen.

Das hängt ganz davon ab, was du brauchst. Unsere Experten sind breit aufgestellt. Wir sehen uns nicht als Dienstleister, sondern als Projektpartner. Gemeinsam für inklusive User-Experiences.

🔍

Accessibility Audit

Wir analysieren Websites, Apps & digitale Kanäle nach WCAG 2.2 / BFSG, identifizieren Barrieren und beheben diese. In nur zwei Wochen erhältst du durch die Kombi aus unserem internen AI-Agent und manueller Prüfung Quick Wins und eine Roadmap mit klaren Prioritäten. Für langfristige Zugänglichkeit.

🧑‍💻

Design & Development

Wir vereinen inklusives Design mit erstklassiger Entwicklung. Von den ersten Wireframes bis zum Rollout entwickeln wir Interfaces, die Fans begeistern und dein Business nachhaltig stärken. Barrierefrei aus Überzeugung, zukunftssicher durch Qualität.

🤝

Langfristige Begleitung

Wir sichern deine digitale Inklusion über den Launch hinaus ab. Durch kontinuierliches Testing und Monitoring stellen wir sicher, dass deine Produkte dauerhaft barrierefrei, rechtssicher und zukunftsfähig bleiben und sich mit neuen Inhalten weiterentwickeln.

Wie ein Audit abläuft?

Menschliche Kompetenz trifft Automatisierungspower. Für ein effizientes und fundiertes Accessibility Audit. Wir analysieren dein digitales Produkt entlang höchster Standards, identifizieren relevante Stärken & Barrieren und übersetzen sie in klare, umsetzbare Maßnahmen für eine barrierefreie User Experience.

_Aus der Praxis/*

Individuelle App-Projekte. Echte Partnerschaften.

Unsere Experten

Unser CEO and Head of Development bei appsoluts.

Tobias

CEO / Head of Development

Unser Lead Developer and Android Developer bei appsoluts.

Julian

Lead & Android Development

Unsere Lead UX/ UI Designerin und Creative Lead bei appsoluts.

Paula

Lead Creative & UX/UI Design

_FAQ: Häufig gestellte Fragen ZUR DIGITALEN BARRIEREFREIHEIT/*

Was bewirkt das BFSG?

Das BFSG soll in erster Linie mehr Menschen Zugang zu digitalen Inhalten ermöglichen – mit weitreichenden Auswirkungen auf die Wirtschaft. Barrierefreie und damit benutzerfreundliche Angebote können Unternehmen zum Beispiel neue Marktsegmente und Zielgruppen eröffnen.


Das Gesetz ist daher ein wichtiger, ernstzunehmender Meilenstein in der Digitalisierung. Unternehmen können von Barrierefreiheit profitieren, sofern sie das Thema frühzeitig in ihren Prozessen berücksichtigen.

Warum gibt es das BFSG?

Über 20% der Weltbevölkerung können Apps, Web & Backend nicht so nutzen, wie du und ich es wahrscheinlich tun! Und was wäre unser Berufs- oder sogar unser Privatleben heute ohne das Internet?


Wenn wir eine Gesellschaft sein wollen, in der jeder Mensch gleich wichtig ist, müssen wir dafür sorgen, dass jeder auch die Möglichkeit hat, Teil der Gesellschaft zu sein. Jeder sollte, unabhängig von seinen körperlichen Fähigkeiten, die gleichen Chance haben, offline und online am Leben der Gesellschaft teilzunehmen.


Deshalb ist es unsere Mission, digitale Erlebnisse für alle zugänglich zu machen.

Wie gehe ich das Projekt an?

Digitale Barrierefreiheit ist keine einmalige Aufgabe, die man „erledigen“ kann. Sie ist ein fortlaufender Prozess, der mit dem Wandel und Wachstum deiner digitalen Produkte Schritt halten muss.


Neue Inhalte, Code-Updates und Designanpassungen erfordern regelmäßige Anpassungen, um Barrierefreiheit aufrechtzuerhalten. Betrachte Barrierefreiheit als Teil eurer kontinuierlichen Produktentwicklung und Pflege – nicht nur, um rechtliche Anforderungen wie das BFSG zu erfüllen, sondern auch, um langfristig die Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit für alle Nutzer*innen sicherzustellen.

Welche Vorteile hat Barrierefreiheit für Unternehmen?

Kurz gesagt: Barrierefreiheit verschafft euch einen klaren Wettbewerbsvorteil. Durch die fristgerechte und korrekte Umsetzung stärkt ihr nicht nur eure Reputation, sondern erweitert auch eure Zielgruppe und steigert die Kundentreue.


Barrierefreiheit zeigt euer Engagement für Inklusion und soziale Verantwortung – und positioniert euer Unternehmen zukunftssicher in einem wachsendem Markt.

Was versteht man unter digitaler Barrierefreiheit?

Digitale Barrierefreiheit bedeutet, Websites und mobile Anwendungen so zu gestalten, dass sie für Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen zugänglich sind. Das umfasst technische Anpassungen, die eine Nutzung durch assistive Technologien wie Screenreader, Sprachsteuerung oder alternative Eingabemethoden ermöglichen.


Ziel ist es, allen Nutzer*innen eine barrierefreie und gleichwertige digitale Erfahrung zu bieten, unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen.

Welche digitalen Produkte müssen barrierefrei sein?

Grundsätzlich müssen alle öffentlichen Websites und Apps barrierefrei gestaltet sein. Dazu zählen E-Commerce-Plattformen, Unternehmenswebsites, Bildungsportale und alle digitalen Services der öffentlichen Verwaltung.


Auch private Unternehmen sollten Barrierefreiheit umsetzen, da immer mehr gesetzliche Vorgaben und Nutzererwartungen die barrierefreie Gestaltung digitaler Produkte fordern.

Wer ist zur Barrierefreiheit verpflichtet?

Zur Barrierefreiheit verpflichtet sind alle Betreiber von öffentlich zugänglichen Websites und mobilen Anwendungen. Dazu gehören B2C- und B2B-Unternehmen ebenso wie die öffentliche Verwaltung.


Ziel ist es, die digitale Welt für Menschen mit Behinderungen zugänglicher und nutzbarer zu gestalten. Ab 2025 gilt dies auch für private Unternehmen, die digitale Produkte und Dienstleistungen anbieten, gemäß den Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG).

Für wen gilt das BFSG?

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt für alle Anbieter von digitalen Produkten und Dienstleistungen, die auf dem deutschen Markt verfügbar sind. Es betrifft Unternehmen jeder Größe und Branche – von öffentlichen Einrichtungen über private Organisationen bis hin zu E-Commerce-Anbietern.


Neue digitale Produkte, Apps und Services, die nach dem 28. Juni 2025 veröffentlicht oder in wesentlichen Teilen verändert werden, müssen die Anforderungen an digitale Barrierefreiheit sofort erfüllen.

Gilt digitale Barrierefreiheit nur für Websites?

Nein, Barrierefreiheit betrifft alle digitalen Produkte, nicht nur Websites. Nach WCAG 2.2, BITV 2.0 und dem BFSG müssen auch Apps, PDFs, E-Mails und digitale Plattformen zugänglich sein.


Dazu gehören:


  • Websites & Webshops,
  • Mobile Apps (iOS & Android)
  • PDFs & Downloads (z. B. Verträge, Broschüren)
  • E-Mail-Kommunikation (Newsletter, Transaktionsmails)
  • Portale & Software

Kurz gesagt: Digitale Barrierefreiheit ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sicherstellt, dass alle Nutzer:innen auf allen Kanälen die gleichen Informationen und Funktionen nutzen können.

Warum kombiniert ihr automatisierte Scans mit manuellen Reviews?

Automatisierte Analysen helfen dabei, formale Auffälligkeiten und wiederkehrende Muster schnell zu erkennen. Sie schaffen eine strukturierte Grundlage und ermöglichen eine konsistente Prüfung über mehrere Seiten hinweg.


Für diesen Part nutzen wir unseren internen, speziell für das Accessibility Audit entwickelten Analyse-Agent, der verschiedene Prüfverfahren bündelt und die Analyse vorbereitet.


Die eigentliche Qualität entsteht jedoch in der Einordnung. Alle Ergebnisse werden manuell geprüft, bewertet und priorisiert. Das Ergebnis ist kein automatischer Scan, sondern ein Audit, das zeiteffizient, nachvollziehbar und fachlich fundiert ist.


Das Audit-Tool läuft auf unserem internen Server. Zusätzliche personenbezogene Daten werden nicht erhoben oder verarbeitet.

Ich habe ein Bestandsprodukt. Haben wir bis 2030 Zeit?

Nein, nicht pauschal.


Das BFSG sieht Übergangsregelungen bis zum 27. Juni 2030 vor. Diese gelten jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel:


  • wenn bestehende Produkte oder Services unverändert weitergenutzt werden
  • wenn zugrundeliegende Verträge vor dem Stichtag geschlossen wurden

Sobald digitale Angebote neu eingeführt oder wesentlich angepasst werden, greifen die aktuellen Anforderungen. Eine individuelle Einordnung ist daher entscheidend.

Was ändert sich konkret ab 2026?

Ab 2026 wird die Marktüberwachung für digitale Barrierefreiheit schrittweise intensiviert.


Das bedeutet: Anforderungen werden nicht nur formal geprüft, sondern auch nachvollziehbar eingefordert. Wichtiger werden dabei:


  • strukturierte Bewertung der Barrierefreiheit
  • dokumentierte Maßnahmen und Priorisierungen
  • nachvollziehbare Entscheidungen, warum bestimmte Punkte umgesetzt oder bewusst zurückgestellt wurden

_Kontakt/*

Jetzt barrierefrei werden wir helfen dabei!

Portraitfoto von Christian, CEO und Projektmanager bei appsoluts

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